Familienforschung in Dortmund


Datenbank der genealogisch heraldischen Arbeitsgemeinschaft Roland zu Dortmund e.V.

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Ahnentafel-Taschenheft (pdf-Version; 3. korr. Fassung)
Ahnentafel-Taschenheft (pdf-Version; 3. korr. Fassung)
„Ahnentafel-Taschenheft“ mit einer Haupttafel für die Ahnennummern 1-15 und 16 Anschlusstafeln für 7 Ahnengenerationen mit 128 Ahnen sowie 2 Ergänzungstafeln für die Ahnen 256 (paternale Linie) und 511 (maternale Linie) bis in die 11. Ahnengeneration. Nach einer Vorlage von Otfried Praetorius aus dem Jahr 1934 erstellt, überarbeitet und ergänzt von Heiko Hungerige (2019).
Das Heft liegt in einer pdf- und einer Word-Version (docx) vor. Die pdf-Version kann mit der Hand ausgefüllt werden, die Word-Version auch am Computer. Für eine korrekte Darstellung der Zeichen am Computer bitte die „Erläuterungen und Ausfüllhinweise“ beachten. Falls der Drucker über die Funktion „Broschürendruck“ verfügt, können die Dateien als DIN-A-5-Hefte ausgedruckt und geheftet werden. 
 
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Ahnentafel-Taschenheft (Word-Version; 3. korr. Fassung)
Ahnentafel-Taschenheft (Word-Version; 3. korr. Fassung)
„Ahnentafel-Taschenheft“ mit einer Haupttafel für die Ahnennummern 1-15 und 16 Anschlusstafeln für 7 Ahnengenerationen mit 128 Ahnen sowie 2 Ergänzungstafeln für die Ahnen 256 (paternale Linie) und 511 (maternale Linie) bis in die 11. Ahnengeneration. Nach einer Vorlage von Otfried Praetorius aus dem Jahr 1934 erstellt, überarbeitet und ergänzt von Heiko Hungerige (2019).
Das Heft liegt in einer pdf- und einer Word-Version (docx) vor. Die pdf-Version kann mit der Hand ausgefüllt werden, die Word-Version auch am Computer. Für eine korrekte Darstellung der Zeichen am Computer bitte die „Erläuterungen und Ausfüllhinweise“ beachten. Falls der Drucker über die Funktion „Broschürendruck“ verfügt, können die Dateien als DIN-A-5-Hefte ausgedruckt und geheftet werden. 
 
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Athen (1982), Theoretische Genealogie
Athen (1982), Theoretische Genealogie
Grundlegender Artikel über die prinzipielle „Mathematisierbarkeit“ der Genealogie des Mathematikers, „Taschenrechner-Experten“ und Autors mehrerer Schullehrbücher Hermann Athen (1911 – 1980). Der Artikel beschäftigt sich u. a. mit den mathematischen Grundlagen des Ahnen-Implexes sowie der sog. „Generationsverschiebung“ in Ahnentafeln und erschien posthum im Jahr 1982. Er zeigt hier auch mathematisch, dass die „Autosomen-Verwandtschaft“ nach „der 6. (Ahnen-) Generation eher unwahrscheinlich als wahrscheinlich“ ist, da nur noch durchschnittlich 1/64 der Gene des Ahnen den Probanden erreichen. (In: S. T. Achen (Hrsg.), Genealogica & Heraldica. Report of The 14th International Congress of Genealogical and Heraldic Sciences in Copenhagen 25.-29. August 1980 (S. 421-432). Copenhagen: G. E. C. GAD. Aus der Sammlung A. Richter.) 
 
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Bonnet (1958), Eine Kette von 40 Ehen
Bonnet (1958), Eine Kette von 40 Ehen
Als Eheketten (oder Kettenehen bzw. Heiratsketten) werden in der Genealogie die Verbindungen von mehreren Personen über mehrere Ehen bezeichnet. Die erste Ehe einer Heiratskette endet durch Scheidung oder Tod eines Ehepartners. Der überlebende Ehepartner heiratet dann erneut und stirbt dann auch zuerst, dies kann sich über mehrere Ehen fortsetzen. Eine der wohl längsten Eheketten mit 40 Heiraten und 16 Scheidungen wurde 1958 von dem Gymnasiallehrer, Studienrat und Genealogen Rudolf Bonnet (1889 – 1977) publiziert (in: Familie und Volk, 7. Jg., H. 5, S. 180-184; aus der Sammlung A. Richter). Ergänzt wurde der Artikel mit einer Handzeichnung von Siegfried Rösch (1899 – 1984) vom Oktober 1958. 
 
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Cappelli (1928), Römische und Arabische Zahlenschrift
Cappelli (1928), Römische und Arabische Zahlenschrift
Römische und Arabische Zahlenschrift aus dem "Lexicon Abbreviatuarum" von Adriano Cappelli (1859 - 1942). Bei dem "Cappelli" handelt es sich um ein Wörterbuch lateinischer und italienischer Abkürzungen, wie sie in Urkunden und Handschriften besonders des Mittelalters gebräuchlich sind, dargestellt in über 14.000 Holzschnittzeichen.  
 
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Die S-Regeln in der deutschen Kurrentschrift
Die S-Regeln in der deutschen Kurrentschrift
Kurze Erläuterung der S-Regeln in der deutschen Kurrentschrift von den "Freunden der deutschen Kurrentschrift" (www.deutsche-kurrentschrift.de). Eine Weitergabe dieses Textes ist ausdrücklich erwünscht. 
 
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Gatterer (1777), Unbewegliche und bewegliche Feste
Gatterer (1777), Unbewegliche und bewegliche Feste
Liste der unbeweglichen und beweglichen Feste von Johann Christoph Gatterer (1777), deutscher Genealoge und Historiker in der Zeit der Aufklärung. Aus: Abriss der Chronologie, S. 95-98 (§ 133-134). Göttingen: J. C. Dieterich. 
 
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Gehle (o.J.), Häuserliste Dringenberg 1900
Gehle (o.J.), Häuserliste Dringenberg 1900
Von Karl Gehle erstellte Häuserliste von Dringenberg (seit 1975 zu Bad Driburg, Kr. Höxter) im Jahr 1900, Karte der „Hausbesitzer nach der Katasterzeichnung von 1900/1932“ sowie Fotografien der Tafeln „Gefallene und Vermisste der Gemeinde Dringenberg“ der beiden Weltkriege neben der Pfarrkirche Mariä Geburt in Dringenberg. 
 
9
Gleichnamigkeit bei Geschwistern
Gleichnamigkeit bei Geschwistern
Ein kleiner Artikel zum Phänomen der Gleichheit von Vornamen in Taufregistern. Ausführlicher behandelt dieses Phänomen G. Paulus (2005), 3 Söhnlein namens Johannes. Zum Phänomen der Namensgleichheit von Geschwistern. (In: Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde, 68. Jg.; online: http://www.ag-bavaria.de/aufsaetze/GP_3-Soehnlein%20namens%20Johannes.pdf)

Paulus (2005) bringt mehrere Beispiele, an denen deutlich wird, dass identische Vornamen bei Kindern auch dann häufig waren, wenn die erstgeborenen gleichnamigen Geschwister NICHT verstorben waren! 
 
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Gottsmich (1934), Er lügt wie ein Genealoge
Gottsmich (1934), Er lügt wie ein Genealoge
Artikel von 1934 über die Überwindung "toter Punkte" in der Ahnenliste (Sudetendeutsche Familienforschung, 6. Jg., H. 4, S. 123-127) 
 
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Hager (1905), Über Ahnenbezifferung
Hager (1905), Über Ahnenbezifferung
Ende 1897 / Anfang 1898 stellte Stephan Kekule von Stradonitz (1863 – 1933) in Vorträgen und Publikationen sein System der Ahnenbezifferung der Öffentlichkeit vor, doch noch nach 1900 herrschte Uneinigkeit darüber, welche Bezifferungsmethode am besten geeignet sei. Der Baseler Journalist und Genealoge Julius Oscar Hager (1853 – 1914) stellte 1905 in einem im „Deutschen Herold“ (36. Jg., S. 184-188) erschienenen Artikel die fünf damals diskutierten Bezifferungssysteme (Lorenz, Felsmeer, Roller, Kekule, Seyler) einander gegenüber und verglich Vor- und Nachteile. Damals gab er (noch) dem „System Felsmeer“ den Vorzug, durchgesetzt hat sich letztlich das System von Kekule. (Vgl. dazu auch den Artikel von Rösch, 1953)
Hager kritisierte auch den Begriff „Ahnenverlust“ und führte 1907 den Ausdruck „Implex“ in die Genealogie ein. 
 
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Hager (1907), Ein Kapitel aus der Descentorik
Hager (1907), Ein Kapitel aus der Descentorik
Grundlegender Artikel des Baseler Journalisten und Genealogen Julius Otto Hager (1853 – 1914), 1907 in zwei Teilen erschienen in: Roland – Monatsschrift des Vereins zur Förderung der Stamm-, Wappen- und Siegelkunde (Nr. 5, S. 65-70; Schluss: Nr. 6, S. 81-85, mit 4 Tafeln).
Unter einem „Deszentorium“ versteht man einen Auszug aus der Ahnentafel, der die Abstammung eines Probanden „von einem Ahnen in allen Linien dartut“ (Forst-Battaglia, 1913, S. 11). Es handelt sich dabei also um eine übersichtliche Darstellung aller Nachfahrenlinien eines Mehrfachahnen A zum Probanden B. Taucht A z.B. 7x in meiner Ahnentafel (AT) auf, gibt es genau 7 Linien, die zu mir führen. Doppelte Nachfahrenlinien (durch Nachfahrenimplex) können so bei der Darstellung vermieden werden.
In dem Artikel führt Hager auch erstmals den Begriff „Implex“ ein (statt „Ahnenschwund“ oder „Ahnenverlust“) und unterscheidet zwischen „Original-Implex“ (primärer Implex) und „Konsekutiv-Implexen“ (sekundäre Implexe), die in den weiteren Ahnengenerationen „automatisch“ auftauchen. Für die Implex-Berechnung ist nur der „Original-Implex“ relevant. 
 
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Hager (1912), Ein Descentorium
Hager (1912), Ein Descentorium
Grundlegender Artikel des Baseler Journalisten und Genealogen Julius Otto Hager (1853 – 1914) zum Thema "Deszentorien" (s. Hager, 1907), erschienen in: Vierteljahrsschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde des Vereins „Herold“ in Berlin (XL. Jg., S. 1-11, mit 2 doppelseitigen Tafeln).
Anhand von zwei Tafeln wird erstmals in der genealogischen Literatur ein durch Mehrfachahnenschaft bedingter Implex grafisch nach zwei Prinzipien übersichtlich dargestellt. Diese beiden Prinzipien, jeweils nach unten oder oben offen, bezeichnet Hager in Anlehnung an die physikalischen Pole (Elektroden) Anode und Kathode eines Stromkreises als "ab anodo" bzw. "a kathodo". Beide Tafeln führen über 12 Generationen von John of Gaunt Herzog v. Lancaster (oben) zu König Carl II. von Spanien (unten).  
 
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Holtkamp (2006), Volkszählungsliste des Amtes Castrop-Rauxel 1849 (Teil 1 und 2)
Holtkamp (2006), Volkszählungsliste des Amtes Castrop-Rauxel 1849 (Teil 1 und 2)
Alle Daten der Volkszählung im Amt Castrop-Rauxel (Landkreis Dortmund) vom 15. Dezember 1849, zusammengestellt von Eva Holtkamp (Teil 1 und 2: 160 S.; Original im Stadtarchiv in Castrop). Umfasst Castrop, Obercastrop, Rauxel, Beringhausen, Börnig, Deininghausen, Dingen, Frohlinde, Habinghorst, Holthausen, Ickern, Merklinde, Sodingen, Mengede, Bodelschwingh, Bövinghausen, Deusen, Ellinghausen, Groppenbruch, Oestrich, Nette, Schwieringhausen und Westerfilde.
Das Amt entstand als Bürgermeisterei Castrop (Kastrop) 1817 in Nachfolge der Mairie Castrop, die ihrerseits wenige Jahre zuvor unter französischer Herrschaft im Département Ruhr des Großherzogtums Berg gegründet und dem Kanton Dortmund des Arrondissement Dortmund zugewiesen wurde. 1843 wurde die Bürgermeisterei aufgrund der preußischen Landgemeindeordnung für die Provinz Westfalen von 1841 zu einem westfälischen Amt umgewandelt. Das Amt Castrop wurde am 1. April 1902 aufgelöst, gleichzeitig erhielt die Gemeinde Castrop die Stadtrechte und wurde amtsfrei. 
 
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Holtkamp (o.J.), Alltag um 1800 - Aus den Erinerungen eines französisichen Flüchtlings in Coesfeld
Holtkamp (o.J.), Alltag um 1800 - Aus den Erinerungen eines französisichen Flüchtlings in Coesfeld
Eugen Holtkamp berichtet aus den Erinnerungen des Priesters Guillaume André René Baston (1741 – 1825), eines französischen Flüchtlings in Coesfeld, der dort von 1794 bis 1803 lebte und über diese Zeit in seinen Memoiren (3 Bde.) berichtet. Die Memoiren sind (auf Französisch) online verfügbar unter https://gallica.bnf.fr (dann unter „Suche“ eingeben: Baston , Guillaume-André-René). 
 
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Hungerige & Hungerige (2018), Auszüge aus den ev.-luth. Kirchenbüchern Bochum, Ümmingen und Stiepel zur Familiengeschichte Kortebusch ab 1675
Hungerige & Hungerige (2018), Auszüge aus den ev.-luth. Kirchenbüchern Bochum, Ümmingen und Stiepel zur Familiengeschichte Kortebusch ab 1675
Auszüge aus der ev.-luth. Kirchenbüchern Bochum, Ümmingen und Stiepel zur Familiengeschichte Kortebusch ab 1675. Häufige Familiennamen sind u.a. Blennemann, Bode, Ecker (Bochumer Posthalterfamilie), Feldermann, Hanefeld (Hahnefeld), Heneke, Knapp, Knotte, Kortebusch (Cortebus, Kortenbusch, Kottenbusch, Kottebusch, Kattebusch, Kattenbusch), Kortebusch (Kattebusch) gen. Sonnenschein, Korthaus, Merzius, Munscheid (Monscheid), Niermann, Nolte, Pohl, Pohle(n), Probst, Röttger unterste Kampmann gen. Scheve, Runge, Scheve, Schreier zu Rechen, Selter(s), Sonnenschein, Suntmerkamp, von Brehmer, von Budberg, von Seel, von Wolffersdorff, Witkamp. 
 
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Hungerige & Hungerige (2018), Auszüge aus den KBD und ZSR Bochum zur Familiengeschichte Kortebusch
Hungerige & Hungerige (2018), Auszüge aus den KBD und ZSR Bochum zur Familiengeschichte Kortebusch
Auszüge aus den Zivilstandsregistern und dem Kirchenbuchduplikat Bochum zur Familiengeschichte Kortebusch. Häufige Familiennamen sind u.a. Benecke gen. Kortebusch, Bode, Brune, Deuters, Flock, Greve (Bochumer Bürgermeister), Hackert, Hagedorn, Knüp gen. Rohe, Koch, König, Kordell (Cordel, Cordell), Kortebusch (Kortebuß), Muhtmann, Munscheid (Monscheid, Monscheidt), Neuhaus, Paßmann, Pöller, Rehermann (Rehrmann), Ronsdorf(f), Runge, Schäfer, Schemberg, Schürmann, Selters (Zelter). 
 
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Hungerige & Hungerige (2018), Das Gedenkkreuz für Johannes Franciscus Hungerge (1799 – 1843) auf dem Bickelberg in Feldrom (Horn-Bad Meinberg)
Hungerige & Hungerige (2018), Das Gedenkkreuz für Johannes Franciscus Hungerge (1799 – 1843) auf dem Bickelberg in Feldrom (Horn-Bad Meinberg)
1843 wurde für den Steinhauer Johannes Franciscus Hungerge (1799 – 1843) auf dem Bickelberg in Feldrom (seit 1970 zu Horn-Bad Meinberg) ein Gedenkkreuz errichtet. Seit dem 18.01.1999 ist dieses Wege- oder „Denkkreuz“ in der Liste der Baudenkmäler in Horn-Bad Meinberg eingetragen (Denkmalnummer 09.2). Die Inschriften sind in den letzten Jahren teilweise durch Witterungseinflüsse stark beschädigt worden, konnten jedoch vollständig rekonstruiert und durch eine Kurzbiografie des Steinhauers Johannes Hungerge ergänzt werden. 
 
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Hungerige & Hungerige (2018), Historische Zeitungsartikel zum Bochumer Kuhhirten-Denkmal
Hungerige & Hungerige (2018), Historische Zeitungsartikel zum Bochumer Kuhhirten-Denkmal
Historische Zeitungsartikel zum Bochumer Kuhhirten-Denkmal von 1908 bis 1959. 
 
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Hungerige (1987), Die ersten Bochumer Posthalter
Hungerige (1987), Die ersten Bochumer Posthalter
Auszüge aus dem Buch "250 Jahre Bochumer Postgeschichte 1737-1987" (1987) von Hansi Hungerige mit genealogischen Angaben zu den ersten Bochumer Posthaltern: Johann Friedrich VON SCHWEDEN (1673-1756), Paul Diederich WIEMER (1725-1764), Hermann Christoph ECKER (1742-1807) und Johann Gottfried Ludwig ECKER (1784-1843). 
 
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Hungerige (2015), Kinderlandverschickung und Flucht (1943 - 1945) - Erlebnisbericht von Hansi Hungerige
Hungerige (2015), Kinderlandverschickung und Flucht (1943 - 1945) - Erlebnisbericht von Hansi Hungerige
Bericht von Hansi Hungerige über seine Erlebnisse bei der Kinderlandverschickung (KLV) und Flucht von Bochum nach Schlawe (Westpommern) und Ratzeburg (Lauenburg) in den Jahren 1943 bis 1945, geschrieben im Januar 2015 im Alter von 78 Jahren. Die „Reichsdienststelle KLV“ evakuierte bis Kriegsende insgesamt wahrscheinlich über 2.000.000 Kinder und versorgte dabei vermutlich 850.000 Schüler im Alter zwischen 10 und 14 Jahren.
Erwähnt werden die Familiennamen ARENS (Bochum), GALUSKE (Ratzeburg), HUNGERIGE (Bochum), PIEPER (Schlawe), RUSCH (Schlawe) und VOLKMANN (Alt-Harzdorf) 
 
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Hungerige (2017), Mit Kekule-Nummern rechnen
Hungerige (2017), Mit Kekule-Nummern rechnen
Kurze Beschreibung der mathematischen Zusammenhänge von Ahnennummern (Kekule-Nummern) in einer Ahnentafel. Enthält u.a. die Ahnenbezifferung nach Kekule für n = 50 Generationen mit alternativen Bezeichnungen. 
 
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Hungerige (2018), Buchbesprechung Defoe (1709), Kurze Geschichte der pfälzischen Flüchtlinge
Hungerige (2018), Buchbesprechung Defoe (1709), Kurze Geschichte der pfälzischen Flüchtlinge
Rezension des Buches "Kurze Geschichte der pfälzischen Flüchtlinge" von Daniel Defoe (1660 - 1731), dem Autor von "Robinson Crusoe" (1719). 
 
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Hungerige (2018), Für Bochum relevante ev. Kirchenbücher bei ARCHION
Hungerige (2018), Für Bochum relevante ev. Kirchenbücher bei ARCHION
Auflistung aller bei ARCHION verfügbaren Kirchenbücher für den Bochumer Raum (Regimentskirchenbücher, Kirchenbücher der Garnisonen und Militärgemeinden, Wehrmachtskirchenbücher und Kirchenbücher von Bochum, Ümmingen, Langendreer, Harpen, Linden-Dahlhausen, Stiepel und Weitmar).  
 
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Hungerige (2018), Heiratseintrag von Carl Arnold Kortum 1768
Hungerige (2018), Heiratseintrag von Carl Arnold Kortum 1768
Heiratseintrag des Arztes und Schriftstellers Carl Arnold Kortum (1745-1824) am 7. Juni 1768 mit Helene Margarethe Ehinger. Kortum verfasste u.a. die "Jobsiade" (1784) sowie die erste Stadtgeschichte Bochums (1790). 
 
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Hungerige (2018), KBD Bochum 1815-1835 Index der Dokumente
Hungerige (2018), KBD Bochum 1815-1835 Index der Dokumente
Index des bei FamilySearch digitalisierten Kirchenbuchduplikats Bochum 1815 - 1835 (587 S.), unterteilt nach Taufen/Heiraten/Tote, Jahren und Stadt/Land (kein Namensindex!). 
 
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Hungerige (2018), Lebensgeschichte des Bochumer Propst-Dechanten Franz Peters (1882 – 1953)
Hungerige (2018), Lebensgeschichte des Bochumer Propst-Dechanten Franz Peters (1882 – 1953)
Die Biografie wurde dem Totenzettel des Propst-Dechanten und Pfarrers an der Propsteikirche St. Peter und Paul in Bochum, Franz Peters, entnommen. Ergänzende Angaben aus Kühne & Grotenhermen (1999) wurden in eckigen Klammern eingefügt. (Zuerst erschienen in: Mitteilungsblatt des Roland zu Dortmund, Heft 1/2018. S. 6-7) 
 
28
Hungerige (2019), Änderungen des Vor- und Familiennamens ein und derselben Person
Hungerige (2019), Änderungen des Vor- und Familiennamens ein und derselben Person
Erklärungsversuch für die häufig festzustellende Änderung des Vor- und Familiennamens ein und derselben Person in den Kirchenbüchern. 
 
29
Hungerige (2019), Berechnung des Ahnenimplex (ik) aus Verschwisterungslisten (VSL)
Hungerige (2019), Berechnung des Ahnenimplex (ik) aus Verschwisterungslisten (VSL)
Jeder Ahnenimplex (ik) wird zwangsläufig durch ein Geschwisterpaar (oder auch mehrere Geschwister) ausgelöst, deren Nachfahren in einer der folgenden Generationen heiraten (Verwandtschaftsehen) und wiederum Nachfahren haben, die schließlich den Probanden hervorbringen. Allein aus der Zusammenstellung dieser "Ahnengeschwister" in einer sog. Verschwisterungsliste (VSL) können verschiedene statistisch-genealogische Kennwerte abgeleitet werden, u. a. sämtliche Ahnennummern der Ahnentafel, der biologische Verwandtschaftsgrad und der Ahnenimplex. Beschrieben wird ein von Arndt Richter 1987 vorgeschlagenes Vorgehen bei der Berechnung des Ahnenimplexes "per Hand", das auf einer Implex-Formel von Rösch (1955) basiert. (Handelsübliche Genealogie-Programme überschätzen den Ahnenimplex in höheren Ahnengenerationen oft um den Faktor 30 und mehr.) 
 
30
Hungerige (2019), Das 'X' am Wortanfang und bei Vornamen
Hungerige (2019), Das "X" am Wortanfang und bei Vornamen
Beispiele für das in Kirchenbüchern häufig zu findende "X" am Wortanfang ("Xbris") und bei Abkürzungen des Vornamens (z.B. "Xtine"). 
 
31
Hungerige (2019), Das 'y' am Wortende in der dt. Kurrentschrift
Hungerige (2019), Das "y" am Wortende in der dt. Kurrentschrift
In alten Kirchenbüchern finden sich oft Worte, die auf "y" enden und mit –us bzw. –ius bzw. –is transkribiert werden sollten. 
 
32
Hungerige (2019), Der Unterschied von 'levans' und 'testes' bei der Taufe
Hungerige (2019), Der Unterschied von "levans" und "testes" bei der Taufe
Erklärung des Unterschieds von "levans" (Pate) und "testes" (Zeuge) bei Taufeintragungen in Kirchenbüchern. 
 
33
Hungerige (2019), Genealogische Link- und Literaturliste
Hungerige (2019), Genealogische Link- und Literaturliste
Genealogische Link- und Literaturliste zu verschiedenen Vorträgen in Münster, Dortmund, Freckenhorst und Unna. [8. überarbeitete und erweiterte Fassung vom 15.10.2019] 
 
34
Hungerige (2019), Joseph Hungerige - Mit Napoleons Armee nach Russland 1812
Hungerige (2019), Joseph Hungerige - Mit Napoleons Armee nach Russland 1812
Biografie von Johannes Joseph Hungerige aus Istrup (heute Brakel), der 1812 mit Napoleons Armee nach Russland zog und dort beim Rückzug über die Beresina gefallen ist. 
 
35
Hungerige (2019), Konjunktionen, mit denen in Westfalen Geburts- und Hofnamen miteinander verbunden wurden
Hungerige (2019), Konjunktionen, mit denen in Westfalen Geburts- und Hofnamen miteinander verbunden wurden
 
 
36
Hungerige (2019), Moritz Hungerige (1772 – 1793) aus Feldrom: Mit der Vereinigten Ostindischen Compagnie (VOC) nach Batavia (1792/93)
Hungerige (2019), Moritz Hungerige (1772 – 1793) aus Feldrom: Mit der Vereinigten Ostindischen Compagnie (VOC) nach Batavia (1792/93)
Biografie des Mauritius Franciscus Josephus Maria Hungern (so der Taufname); letztgeborenes Kind des 1726 in Driburg geborenen Joan Conradt Hungerge (fünffacher Urgroßvater von Heiko Hungerige). 
 
37
Hungerige (2019), Pfarrer und Kirchenbücher in Istrup (Brakel)
Hungerige (2019), Pfarrer und Kirchenbücher in Istrup (Brakel)
Übersicht der Kirchenbücher der Pfarrei Istrup, St. Bartholomäus, Istrup mit den Filialen Schmechten und Herste sowie eine Liste der Pfarrer in Istrup von 1600 bis 1900. (Istrup gehört heute zu Brakel.) 
 
38
Hungerige (2019), Publikationen zu Bochum von Hansi Hungerige
Hungerige (2019), Publikationen zu Bochum von Hansi Hungerige
Publikationen meines Vaters Hansi Hungerige zur Bochumer Post- und Stadtgeschichte seit 1965. 
 
39
Hungerige (2019), Rechtsstreit zwischen dem Schulmeister Gottschalck Hungerige und dem ehemaligen Müller Johann Jürgen Voß 1752 in Schloss Neuhaus bei Paderborn
Hungerige (2019), Rechtsstreit zwischen dem Schulmeister Gottschalck Hungerige und dem ehemaligen Müller Johann Jürgen Voß 1752 in Schloss Neuhaus bei Paderborn
Kurze Lebensgeschichte des Schulmeisters Gottschalck Hungerige aus Herste sowie eine Transkription der Gerichtsprotokolle von 1752 
 
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Hungerige (2019), Spitzenahnen in meiner Ahnentafel
Hungerige (2019), Spitzenahnen in meiner Ahnentafel
Liste der Spitzenahnen von Heiko Hungerige (Stand: Juni 2019). Angegeben sind stets die letzten 2 Generationen, da über den Spitzenahn selbst meistens außer dem Namen keine weiteren Informationen vorliegen. Folgende Familiennamen kommen vor:
(Ost-)Westfalen:
AMELUNXEN, BERG, BEULE, BRUNE GEN. HUNEKE, COERS GEN. LUIG, FREUDENWALD, FRIEDHOFF, GRÖBLINGHOF(F) / GRÖPPINGHOFF, HAASE, HIEGEMANN, HUNEKE, HUNGERIGE / HUNGERGE / HUNGRIGE, HUNGER / HUNGERN …, MESKEDE, MIKUS / MICUS, MUSEKE, RISSE, RÜTER / RÜTHER, SCHLÜTER, SEVERIN, WITTBECKER / WITBECKER
Westpreußen (um Danzig):
CIMANOWSKI / ZIEHM / ZIEHN, DZIENDZIELEWSKI, GALAZKA / GALUSKI / GALUSKE, GDANIETZ / GDANNIETZ, KUSZEWSKA, NEUMANN
SPEDOWSKI, WIERZBIECKA
Eifel:
BARTH, REISDORF
Ostpreußen (Süd-Masuren):
BADEDA, BAHR / BAAR, BROZDOWSKY, DYBOWSKY, GRABOWSKI, LEYK / LEYCK, SCHUSTER, WIECZERZYCKI
Westpreußen (Landkreis Neumark):
LEBEVATZKI, LEWALSKI
Eichsfeld:
DEGENHARDT, DÖRING / DORINGK / DORINNGK, DREBING, GUNKEL, HARTLEIB, HILLE, HUSCHENBETH, JACOB, KAUFHOLD, KOCH, KÖCKMANN, KÖNIG, LINS, METZE, MÜLLER, PUDENZ / PUDENS, RICHARDT, RODE / RODT / ROTH, SANTROCK / SANDROCK, SCHADE, SCHÖNEFELD, WEHR, WEINRICH
 
 
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Hungerige (2019), Verwandtschaftsbezeichnungen
Hungerige (2019), Verwandtschaftsbezeichnungen
Zusammenstellung von Verwandtschaftsbezeichnungen und -beziehungen aus verschiedenen Quellen. 
 
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Hungerige (2019), X Inheritance Chart Male and Female colored Template
Hungerige (2019), X Inheritance Chart Male and Female colored Template
Der besondere Erbgang des X-Chromosoms wurde erstmals 1979 von Arndt Richter (München) beschrieben und unabhängig davon 2005 von Luke A. D. Hutchison „wiederentdeckt“. In der Folge wurden dann sog. „X-DNA Inheritance Charts“ online gestellt, u. a. von Blaine Bettinger (2009), Debbie Parker Wayne (2013), Sue Griffith (2013) und Jim Turner. Der Originalartikel von Arndt Richter ist online verfügbar: http://www.genetalogie.de/artikel/pdf/ar_afs79.pdf 
 
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Hungerige (2019), Ziffern in lateinischen Monatsnamen
Hungerige (2019), Ziffern in lateinischen Monatsnamen
Warum das Datum "8tavo 7bris" nicht der 8. Juli ist ... 
 
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Jäger-Sunstenau (1965), Nachruf auf Otto Forst-Battaglia
Jäger-Sunstenau (1965), Nachruf auf Otto Forst-Battaglia
Nachruf auf den österreichischen Historiker, bedeutenden Genealogen, Literaturkritiker, Übersetzer und Förderer polnischer Kultur Otto Forst-Battaglia (* 21. März 1889 in Wien; † 2. Mai 1965 ebenda) mit einer Übersicht seiner genealogischen Schriften von Hanns Jäger-Sunstenau (in: Genealogie, 1965, H. 8, S. 666-667). 
 
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Koch (1940), „… Ihr (mein) Ahn 736 (814) …“
Koch (1940), „… Ihr (mein) Ahn 736 (814) …“
Kleiner Artikel zur Umrechnung von Kekule-Nummern in Ahnentafeln von Werner Koch aus dem Jahr 1940 (in: Archiv für Sippenforschung und alle verwandten Gebiete, H. 9 (Sept. 1940), S. 196. Aus der Sammlung Arndt Richter).

Vgl. dazu auch z.B. Roesler (1939), Richter (2017), Hungerige (2017) 
 
46
Praetorius (1911), Eine Gesetzmäßigkeit in der Nachkommenzahl
Praetorius (1911), Eine Gesetzmäßigkeit in der Nachkommenzahl
Artikel des Gymnasialprofessors und Genealogen Otfried Praetorius (1878 – 1964) über die theoretisch zu erwartende Nachkommenzahl aus dem Jahr 1911, ein Vortrag zum selben Thema von 1959 sowie ein Nachruf auf Praetorius von F. W. Euler von 1965. (Aus der Sammlung A. Richter.) 
 
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Richter & Hungerige (2017), Ausgewählte Ahnenlinien in der Ahnentafel König Ludwig II. von Bayern (1845 – 1886)
Richter & Hungerige (2017), Ausgewählte Ahnenlinien in der Ahnentafel König Ludwig II. von Bayern (1845 – 1886)
Anhang zu Richter (2017). Die Grafiken wurden mit WORD erstellt. 
 
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Richter (1979a), Erbmäßig bevorzugte Vorfahrenlinien bei zweigeschlechtigen Lebewesen. Die Spaltungs-Proportionen in der Aszendenz bei geschlechtsgebundener Vererbung, erläutert am Beispiel des Menschen
Richter (1979a), Erbmäßig bevorzugte Vorfahrenlinien bei zweigeschlechtigen Lebewesen. Die Spaltungs-Proportionen in der Aszendenz bei geschlechtsgebundener Vererbung, erläutert am Beispiel des Menschen
Der besondere Erbgang des X-Chromosoms wurde erstmals 1979 von Arndt Richter (München) beschrieben und unabhängig davon 2005 von Luke A. D. Hutchison „wiederentdeckt“. Vgl. dazu auch Richter (1979b). 
 
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Richter (1979b), Erbmäßig bevorzugte Nachfahrenlinien durch geschlechtsgebundene Vererbung. Die Spaltungs-Proportionen in der Deszendenz als Statistikwerte.
Richter (1979b), Erbmäßig bevorzugte Nachfahrenlinien durch geschlechtsgebundene Vererbung. Die Spaltungs-Proportionen in der Deszendenz als Statistikwerte.
Vgl. dazu auch Richter (1979a) 
 
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Richter (2017), Ihr (mein) Ahn 736 (814) - Ein Rückblick
Richter (2017), Ihr (mein) Ahn 736 (814) - Ein Rückblick
Jede Person in einer Ahnentafel (AT) ist eindeutig durch ihre Kekule-Nummer bestimmt. Liegen zwei AT mit gemeinsamer Schnittmenge vor (z.B. die der Mutter und eines entfernteren Onkels), lassen sich die Kekule-Nummern beider AT ineinander umrechnen. Zuerst beschrieben wurde dies 1939 durch Gottfried Roesler, danach sind weitere Artikel zum Thema erschienen. Arndt Richter beschreibt in seinem Artikel die Literaturgeschichte dieser Umrechnungs-Artikel; sein Titel bezieht sich auf einen weiteren Artikel aus dem Jahr 1940. 
 

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