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Praetorius (1911), Eine Gesetzmäßigkeit in der Nachkommenzahl
Praetorius (1911), Eine Gesetzmäßigkeit in der Nachkommenzahl
Artikel des Gymnasialprofessors und Genealogen Otfried Praetorius (1878 – 1964) über die theoretisch zu erwartende Nachkommenzahl aus dem Jahr 1911, ein Vortrag zum selben Thema von 1959 sowie ein Nachruf auf Praetorius von F. W. Euler von 1965. (Aus der Sammlung A. Richter.)
 
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Preuschhof (2024), Ahnen der Geschwister Preuschhof
Preuschhof (2024), Ahnen der Geschwister Preuschhof
„Das Ahnenwerk beginnt wohl in der 1. Generation mit dem Namen Preuschhof in Ostpreußen, abstammend von den Prußen/Pruzzen, führt weiter zu bürgerlichen und adligen Einwanderern in Ost- und Westpreußen, mündet aber zum größten Teil im mittelalterlichen Hochadel (u.a. Karl der Große, Widukind in Sachsen, Igor von Kiew, Basilios I. von Byzanz, Eafa von Wessex, Alfred der Große, Wilhelm der Eroberer, Konstantin I. von Schottland, Gorm der Alte). Jedem Ahn sind die benutzen Quellen in Form von Ziffern beigefügt, für die eine bezifferte Liste ‚Quellen und Literatur‘ von fast 20 Seiten Umfang vorhanden ist. Das Werk endet mit einem Orts- und Namensverzeichnis von insgesamt 120 Seiten.“
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Eckhard Preuschhof, Roland zu Dortmund
Datum: 2024
 
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Richter & Hungerige (2017), Ausgewählte Ahnenlinien in der Ahnentafel König Ludwig II. von Bayern (1845 – 1886)
Richter & Hungerige (2017), Ausgewählte Ahnenlinien in der Ahnentafel König Ludwig II. von Bayern (1845 – 1886)
Anhang zu Richter (2017). Die Grafiken wurden mit WORD erstellt.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Heiko Hungerige
 
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Richter & Hungerige (2020), Anton Orth - Lexikonberühmtheiten und Genealogen
Richter & Hungerige (2020), Anton Orth - Lexikonberühmtheiten und Genealogen
Antonius Orth, um 1425 in Butzbach (Hessen) geboren, war Krämer (1454) und Bürgermeister (1463/64) in Marburg. Seine Nachfahren sind außerordentlich gut erforscht. Dazu gehören sehr viele „Lexikonberühmtheiten“, u.a. Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), seine Jugendliebe Charlotte Buff (1753-1828), vier Nobelpreisträger/-innen und zahlreiche bekannte Genealogen/-innen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Heiko Hungerige
 
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Richter (1979a), Erbmäßig bevorzugte Vorfahrenlinien bei zweigeschlechtigen Lebewesen. Die Spaltungs-Proportionen in der Aszendenz bei geschlechtsgebundener Vererbung, erläutert am Beispiel des Menschen
Richter (1979a), Erbmäßig bevorzugte Vorfahrenlinien bei zweigeschlechtigen Lebewesen. Die Spaltungs-Proportionen in der Aszendenz bei geschlechtsgebundener Vererbung, erläutert am Beispiel des Menschen
Der besondere Erbgang des X-Chromosoms wurde erstmals 1979 von Arndt Richter (München) beschrieben und unabhängig davon 2005 von Luke A. D. Hutchison „wiederentdeckt“. Vgl. dazu auch Richter (1979b).
 
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Richter (1979b), Erbmäßig bevorzugte Nachfahrenlinien durch geschlechtsgebundene Vererbung. Die Spaltungs-Proportionen in der Deszendenz als Statistikwerte.
Richter (1979b), Erbmäßig bevorzugte Nachfahrenlinien durch geschlechtsgebundene Vererbung. Die Spaltungs-Proportionen in der Deszendenz als Statistikwerte.
Vgl. dazu auch Richter (1979a)
 
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Richter (2017), Ihr (mein) Ahn 736 (814) - Ein Rückblick
Richter (2017), Ihr (mein) Ahn 736 (814) - Ein Rückblick
Jede Person in einer Ahnentafel (AT) ist eindeutig durch ihre Kekule-Nummer bestimmt. Liegen zwei AT mit gemeinsamer Schnittmenge vor (z.B. die der Mutter und eines entfernteren Onkels), lassen sich die Kekule-Nummern beider AT ineinander umrechnen. Zuerst beschrieben wurde dies 1939 durch Gottfried Roesler, danach sind weitere Artikel zum Thema erschienen. Arndt Richter beschreibt in seinem Artikel die Literaturgeschichte dieser Umrechnungs-Artikel; sein Titel bezieht sich auf einen weiteren Artikel aus dem Jahr 1940.
 
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Roesler (1939), Etwas Rechnen auf der Ahnentafel
Roesler (1939), Etwas Rechnen auf der Ahnentafel
In dem Artikel "Etwas Rechnen auf der Ahnentafel" (in: Familiengeschichtliche Blätter, Jg. 37 (1939), H. 10/11, S. 243-244) beschreibt Gottfried Roesler, wie man die Kekule-Nummern von Ahnentafeln (AT) mit "gemeinsamer Schnittmenge" ineinander umrechnet.
 
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Rohloff (2020), DNA-matches - Beispiele und Leerformulare
Rohloff (2020), DNA-matches - Beispiele und Leerformulare
Margret Rohloff,
DNA-matches und Leerformulare.
Online-Vortragsabend des „Roland zu Dortmund“ am 10.11.2020 auf ZOOM .
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Margret Rohloff
 
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Roland-Info-Grafik 001 Ahnennummerierung nach Kekule
Roland-Info-Grafik 001 Ahnennummerierung nach Kekule
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 002 Ist die Kekule-Nummer wirklich von Kekule?
Roland-Info-Grafik 002 Ist die Kekule-Nummer wirklich von Kekule?
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 003 Verwandtschaftsbezeichungen und Verwandtschaftsgrade (Vergleich Deutsch- Englisch)
Roland-Info-Grafik 003 Verwandtschaftsbezeichungen und Verwandtschaftsgrade (Vergleich Deutsch- Englisch)
2. Afl. mit englischer Legende
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Roland-Info-Grafik 004 Verwandtschaftsbeziehungen und Angehörige (Englisch)
Roland-Info-Grafik 004 Verwandtschaftsbeziehungen und Angehörige (Englisch)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 005 Verwandtschaftsbezeichungen (Latein)
Roland-Info-Grafik 005 Verwandtschaftsbezeichungen (Latein)
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Roland-Info-Grafik 006 Verwandtschaftsgrade nach altem und neuem Kirchenrecht
Roland-Info-Grafik 006 Verwandtschaftsgrade nach altem und neuem Kirchenrecht
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 007 Juristischer und biologischer Verwandtschaftsgrad
Roland-Info-Grafik 007 Juristischer und biologischer Verwandtschaftsgrad
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 008 Verwandtenehen (konsanguine Ehen)
Roland-Info-Grafik 008 Verwandtenehen (konsanguine Ehen)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 009 Ahnen- und Nachfahrenimplex
Roland-Info-Grafik 009 Ahnen- und Nachfahrenimplex
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 010 Berechnung des Osterfestes per Hand nach C. F. Gauß
Roland-Info-Grafik 010 Berechnung des Osterfestes per Hand nach C. F. Gauß
Im Jahr 325 n. Chr. wurde auf dem Konzil von Nicäa beschlossen, dass nach der kirchlichen Festlegung zur Berechnung des Osterfestes der Frühlingsanfang immer der 21. März ist. Der astronomische Frühlings anfang kann davon aber abweichend auf den 19., 20. oder 21. März fallen. Der Vollmond nach dem 21. März heißt Ostergrenze (terminus paschalis). Ostern fällt auf den Sonntag danach. Die „Osterformel“ von Carl Friedrich Gauß (1777 – 1855) aus den Jahren 1800 bis 1816 ist ein noch heute gültiger nummerischer Algorithmus zur Berechnung des Datums des Ostersonntags. Unsere Info-Grafik zeigt, wie er funktioniert.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 011 Standesämter und Standesamtsformulare
Roland-Info-Grafik 011 Standesämter und Standesamtsformulare
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 012 Ahnengenerationen nummerieren - aber wie?
Roland-Info-Grafik 012 Ahnengenerationen nummerieren - aber wie?
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Heiko Hungerige, Roland zu Dortmund e.V.
 
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Roland-Info-Grafik 013 Die versteckten Informationen in einer Ahnennummer
Roland-Info-Grafik 013 Die versteckten Informationen in einer Ahnennummer
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Heiko Hungerige, Roland zu Dortmund e.V.
 
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Roland-Info-Grafik 014 Genealogische Symbole und Tageszeichen
Roland-Info-Grafik 014 Genealogische Symbole und Tageszeichen
Erst um 1910 bemühte sich Stephan Kekule von Stradonitz (1863 – 1933) intensiv um eine Vereinheitlichung und internationale Anerkennung der genealogischen Zeichen, Vorläufer gab es jedoch bereits im 17. Jahrhundert. Unsere Info-Grafik gibt eine Übersicht.
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Roland-Info-Grafik 015 Generationsabstand, Generationsverschiebung und Generationsspektrum
Roland-Info-Grafik 015 Generationsabstand, Generationsverschiebung und Generationsspektrum
Wie viele Generationen kommen durchschnittlich auf 100 Jahre? Drei, vier oder sogar fünf? Und warum tauchen bei Ahnenimplex Mehrfachahnen nicht selten in zwei oder noch mehr verschiedenen Ahnengenerationen auf? Unsere Info-Grafik erklärt die wichtigsten Begriffe.
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Roland-Info-Grafik 016 Generationsbezeichnungen
Roland-Info-Grafik 016 Generationsbezeichnungen
Wissen Sie, wo in Ihrer Ahnentafel Ihre Erzahnenurgroßmutter zu finden ist? Oder Ihr Edelstammurgroßvater? Unsere Info-Grafik stellt einen Benennungsvorschlag unserer Ahnengenerationen des Deutschen Herolds aus dem Jahr 1895 vor, vergleicht ihn mit heutigen Generationsbezeichnungen (Wikipedia) und liefert auch eine Konkordanz zu den Ahnennummern nach Kekule.
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Roland-Info-Grafik 017 Historische Temperaturskalen
Roland-Info-Grafik 017 Historische Temperaturskalen
In der Dorfchronik von Herste (heute zu Bad Driburg) schrieb der Ortschronist am Jahresende 1822: „Die trockene Witterung dauerte immerfort, im Ausgang des Monats November fing es sehr stark an zu frieren, und am Ende des Monats December belief sich die Kälte auf 22 Grad.“ – 22 Grad Kälte? Da scheint etwas nicht zu stimmen … Die neue Roland-Info-Grafik zu historischen Temperaturskalen klärt auf …
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Roland-Info-Grafik 018 Das Umschalungsprinzip in der Genealogie
Roland-Info-Grafik 018 Das Umschalungsprinzip in der Genealogie
Wie gliedere ich meine Familienchronik? Diese Frage beschäftigt früher oder später jeden von uns. Wer das Ziel hat, nicht nur eine Vor- oder Nachfahrenliste zu erstellen, sondern seine Gesamtverwandtschaft systematisch zu gliedern, dem bietet sich das sog. „Umschalungsprinzip“ nach Rösch (1956) als Strukturierungshilfe an. Was das genau ist, erklärt unsere Roland-Info-Grafik.
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Roland-Info-Grafik 019 Besondere Punkte in der Ahnentafel
Roland-Info-Grafik 019 Besondere Punkte in der Ahnentafel
In jeder Ahnentafel gibt es besondere Punkte, die es wert sind, genauer betrachtet zu werden. Unter einer historischen Perspektive sind das das erste Auftreten einer Verwandtenehe, die ersten „Ahnengeschwister“, der erste primäre Ahnenimplex, die Person mit der höchsten Ahnennummer usw. Unter einer phylogenetischen Perspektive begegnen uns in jeder Ahnentafel LUCA, LECA, der „Adam des Y-Chromosoms“, die „mitochondriale Eva“ oder der „Most Recent Common Ancestor“ (MRCA). Was es damit auf sich hat, erklärt unsere Info-Grafik.
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Roland-Info-Grafik 020 Schmuckelemente für die Familienchronik
Roland-Info-Grafik 020 Schmuckelemente für die Familienchronik
Dekorative Schmuckelemente wie Schrift- oder Zierbänder werden gerne zur Gestaltung von Familienchroniken verwendet. Eine kleine, mit ChatGPT erzeugte Auswahl haben wir zusammen mit weiteren Gestaltungstipps in unsrer neuen Roland-Info-Grafik zusammengestellt. Die Schmuckelemente könne auch unter https://tinyurl.com/5bvxv9x3 einzeln heruntergeladen werden.
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Roland-Info-Grafik 021 Umrechnung alter Maße und Gewichte
Roland-Info-Grafik 021 Umrechnung alter Maße und Gewichte
Wer alte Urkunden, Kirchenbücher oder Kaufverträge liest, stößt unweigerlich auf Maße und Gewichte, die uns heute fremd vorkommen: Fuß und Faden, Ruthe und Lachter, Klafter, Ohm und Fuder, Scheffel und Quart. Gerade in der genealogischen Forschung ist es wichtig, diese Angaben richtig deuten zu können – denn aus ihnen lassen sich Vermögen, Lebensumstände oder auch die Größe von Ländereien erschließen. Doch die Umrechnung ist nicht immer einfach, da jedes Territorium eigene Maßeinheiten pflegte.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 022 Ahnen sparen mit Ahnenimplex
Roland-Info-Grafik 022 Ahnen sparen mit Ahnenimplex
„Ahnen sparen“ mit Ahnenimplex: Nach der sehr positiven Aufnahme unserer „Roland-Info-Grafiken“ in Buchform, geht es weiter mit informativen Schautafeln zu unserem liebsten Hobby, diesmal zum Thema „Ahnen sparen“ mit Ahnenimplex. Denn das aus biologischer Notwendigkeit in jeder Ahnentafel auftretende Phänomen des „Ahnenschwunds“ (oder besser: der Ahnengleichheit) verdeutlicht nicht nur die „Netzstruktur“ einer jeden, ausreichend erforschten Ahnentafel, sondern sorgt auch dafür, dass wir viel Zeit bei der Forschung einsparen können.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 023 Alte Schriften I Kurrent - Sütterlin - Fraktur
Roland-Info-Grafik 023 Alte Schriften I Kurrent - Sütterlin - Fraktur
Alte Schriften I – Kurrent · Sütterlin · Fraktur: Die Info-Grafik gibt einen Überblick über die wichtigsten historischen deutschen Schreib- und Druckschriften vom 16. bis ins 20. Jahrhundert – mit typischen Buchstabenformen und Besonderheiten, wie sie in genealogischen Quellen häufig vorkommen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 024 Alte Schriften II - Tipps für WORD
Roland-Info-Grafik 024 Alte Schriften II - Tipps für WORD
Alte Schriften II – Tipps für WORD: Die Info-Grafik bietet praktische Hinweise zur digitalen Arbeit mit historischen Schriften: geeignete Fonts, korrekte s-Schreibung, Sonderzeichen sowie das Einbetten von Schriftarten für genealogische Dokumentationen und PDF-Ausgaben.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 025 Alte Schriften III - Ligaturen
Roland-Info-Grafik 025 Alte Schriften III - Ligaturen
Alte Schriften III – Ligaturen: Typische Buchstabenverbindungen der Kurrent- und Frakturschrift wie ch, ck, ſch, ſt und ſz – ein Schlüssel zum sicheren Lesen von Namen, Orten und Begriffen in alten genealogischen Quellen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 026 NS-Euthanasie-Opfer - Eine Recherchehilfe
Roland-Info-Grafik 026 NS-Euthanasie-Opfer - Eine Recherchehilfe
Am 27. Januar gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus. Das Datum geht auf die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee im Jahr 1945 zurück; seit 1996 ist dieser Tag in Deutschland gesetzlich als „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ verankert und wurde 2005 von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ erklärt. Für Familienforscherinnen und Familienforscher schließt dieses Gedenken auch jene Menschen ein, die im Rahmen der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen abtransportiert, vernachlässigt und ermordet wurden – die vorliegende genealogische Info-Grafik versteht sich als Recherchehilfe, um mögliche Spuren dieser oft verschwiegenen oder unbekannten Schicksale in der eigenen Familiengeschichte sichtbar zu machen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Inga Guttzeit, Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 027 Mein genealogischer Nachlass
Roland-Info-Grafik 027 Mein genealogischer Nachlass
Ergänzend zu unserer Forschungshilfe Nr. 18 ist eine Info-Grafik zum Thema "Genealogischer Nachlass" erschienen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
 
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Roland-Info-Grafik 028 Die Vorfahren als Einsen und Nullen
Roland-Info-Grafik 028 Die Vorfahren als Einsen und Nullen
Wie das binäre Denken von Leibniz neue Ordnung in die Ahnentafel bringt. Was haben Genealogie und Computertechnik gemeinsam? Mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Im „kleinen Leibniz-Jahr“ 2026 (380. Geburtstag, 310. Todestag) lohnt sich ein Blick auf eine ebenso elegante wie verblüffende Idee: die binäre Kodierung der Ahnentafel.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Heiko Hungerige, Roland zu Dortmund e.V.
 
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Roland-Info-Grafik 029 Zeitleisten in der Genealogie
Roland-Info-Grafik 029 Zeitleisten in der Genealogie
Genealogische Forschung sammelt Daten – Zeitleisten machen daraus Geschichte. Sie verbinden Generationen, zeigen Überschneidungen und ordnen Lebenswege in die großen Ereignisse ihrer Zeit ein.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Heiko Hungerige, Roland zu Dortmund e.V.
 
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Roland-Info-Grafik 030 Genogramme
Roland-Info-Grafik 030 Genogramme
Wenn Familiengeschichte mehr ist als Biologie: Ahnentafeln zeigen, wer biologisch von wem abstammt – doch sie stoßen an ihre Grenzen, wenn es um Patchwork-Familien, Adoptionen, Pflegeverhältnisse oder gleichgeschlechtliche Eltern geht. Genogramme sind eine Erweiterung klassischer Ahnentafeln und machen sichtbar, was Familie heute wirklich bedeutet: biologische, soziale und emotionale Verbindungen in einer strukturierten, grafischen Form.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Heiko Hungerige, Roland zu Dortmund e.V.
 
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Rösch (1948), Zur Generationsbenummerung
Rösch (1948), Zur Generationsbenummerung
Theoretischer Artikel von Siegfried Rösch aus dem Jahr 1948 zum Thema "Generationsbenummerung" sowie Diskussionsbeiträge aus dem Jahr 1950 zu diesem Artikel von Ulrich Lampert, Josef Nix, Otto Merckens, Karl Wallenfels und Georg C. Leber: "Zur Frage der Generationsbenummerung". Rösch schlägt hier erstmals vor, die Generation des Probanden mit "0" zu nummerieren. (Aus der Sammlung von Arndt Richter, München)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Heiko Hungerige
 
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Rösch (1953), Die Bezifferung von Ahnentafeln
Rösch (1953), Die Bezifferung von Ahnentafeln
Grundlegender Artikel zur Theorie der Ahnentafel von Siegfried Rösch (1899 – 1984) aus dem Jahr 1953. (In: Familie und Volk - Zeitschrift für Genealogie und Bevölkerungskunde, H. 2, S. 273-280. Aus der Sammlung A. Richter.) Es werden verschiedene Bezifferungssysteme für Ahnentafeln beschrieben und miteinander verglichen.
 
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Rösch (1954), Über Begriff und Theorie der Gesamtverwandtschaft
Rösch (1954), Über Begriff und Theorie der Gesamtverwandtschaft
Artikel von Siegfried Rösch (1899 - 1984) aus dem Jahr 1954 über den Begriff der Gesamtverwandtschaft (in: Familie und Volk – Zeitschrift für Genealogie und Bevölkerungskunde, 3. Jg., H. 4, S. 97-101).
 
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Rösch (1957), Über den (autosomalen) Verwandtschaftsgrad (Überarbeitung von Weert Meyer, 2020)
Rösch (1957), Über den (autosomalen) Verwandtschaftsgrad (Überarbeitung von Weert Meyer, 2020)
In dieser überarbeiteten Fassung des Rösch-Artikels von 1957 wurden von Weert Meyer zahlreiche von Rösch ausgelassene mathematische Zwischenschritte ergänzt und die mathematische Notation modernisiert. Veränderungen gegenüber dem Originaltext sind rot markiert. (2., korr. Fassung vom 9.12.2021)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Weert Meyer
 
194
Rösch (1957), Über den Verwandtschaftsgrad
Rösch (1957), Über den Verwandtschaftsgrad
Grundlegender Artikel zum (biologischen) Verwandtschaftsgrad von Siegfried Rösch (1899 – 1984). Er beschreibt hier u. a. den sog. „mittleren biologischen Verwandtschaftsanteil zweier Individuen“ (b), der numerisch identisch mit dem „Verwandtschaftskoeffizienten“ (R) bzw. der Hälfe des „Inzuchtkoeffizienten“ (F) von Wright (1922) ist. Er erläutert hier auch sog. „Generationsspektren“ (gb), also eine einfache Notation für die Häufigkeit von über mehrere Generationen „verteilten“ Mehrfachahnen, ohne aber diesen Begriff selbst schon zu verwenden. (In: Familie und Volk - Zeitschrift für Genealogie und Bevölkerungskunde, Bd. 6, S. 313 – 317. Aus der Sammlung A. Richter.)
 
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Rösch (1967), Die Ahnenschaft einer Biene
Rösch (1967), Die Ahnenschaft einer Biene
Vortrag von Siegfried Rösch zu den Besonderheiten der Ahnentafel einer Biene. (Aus der Sammlung Arndt Richter, München)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Roland zu Dortmund e.V., Heiko Hungerige
Datum: 2024
 
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Rösch (1979), Diagramme und Modelle für den Genealogen
Rösch (1979), Diagramme und Modelle für den Genealogen
Artikel von Siegfried Rösch (1899 - 1984) über Möglichkeiten, genealogische Informationen graphisch darzustellen. (Sonderdruck aus: Genealogisches Jahrbuch, hrsg. von der Zentralstelle für Personen- und Familiengeschichte, Bd. 19, S. 75-88). Neustadt an der Aisch: Degener & Co.)
 
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Rösch - Gedenkschrift (1986)
Rösch - Gedenkschrift (1986)
Gedenkschrift für Siegfried Rösch (1986).
Herausgegeben von der Wetzlarer Goethe-Gesellschaft e.V. und dem Familienverband Buff - Kestner.
Der Beschluss, ein Heft zum Gedächtnis von Professor Dr. S. Rösch herauszugeben, wurde am 2.6.1985 in Hannover am Familientag der Sippen Buff und Kestner gefasst.
Die Gedenkschrift stammt aus dem Besitz von Arndt Richter und wurde von Weert Meyer 2022 digitalisiert.
 
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Rösch, Grundlegende Schriften zur Quantitativen Genealogie
Rösch, Grundlegende Schriften zur Quantitativen Genealogie
Dieses Dokument enthält drei grundlegende Schriften zur „Quantitativen Genealogie“ des Genealogen, Mineralogen und Farbwissenschaftlers Siegfried Rösch, nämlich „Grundzüge einer quantitativen Genealogie" (1955, hier aufgenommen als „Teil A“ des Buches über „Goethes Verwandtschaft“, 1956, im pdf-Dokument ab S. 3), "Über Begriff und Theorie der Gesamtverwandtschaft" (1954, im pdf-Dokument ab S. 76) und "Über den Verwandtschaftsgrad" (1957, im pdf-Dokument ab S. 82). Aus der Sammlung von Arndt Richter (München)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Heiko Hungerige
 
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Rothland (2022), Deszentorium von Gerhard III. von Wassenberg zu Rebekka und Debora Rothland
Rothland (2022), Deszentorium von Gerhard III. von Wassenberg zu Rebekka und Debora Rothland
 
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Rothland (2024), Spitzen-Ahnenliste von Rebekka und Debora Rothland
Rothland (2024), Spitzen-Ahnenliste von Rebekka und Debora Rothland
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Stefan Rothland, Heiko Hungerige
 

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