Dr. iur. Dr. iur. Klaus TERFLOTH[1]

männlich 1929 - 2010  (81 Jahre)

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  • Name Dr. iur. Klaus TERFLOTH 
    Präfix Dr. iur. 
    Geburt 20 Mai 1929  Duesseldorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich 
    Beruf (Abiturient des Stadtgymnasiums 1947), Legationsrat (1960), Botschafter der Bundesrepublik in Burma (1973), Sprecher des Auswaertigen Amtes (1975) 
    Datensatzidentnummer AB:I1240 
    Tod 24 Nov 2010  Bonn Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I1240  Stadt-Gymnasium Dortmund, Lehrpersonen und Abiturienten
    Zuletzt bearbeitet am 3 Mai 2024 

  • Ereignis-Karte
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    Link zu Google MapsTod - 24 Nov 2010 - Bonn Link zu Google Earth
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  • Notizen 
    • Mit 30 Jahren juengster Legationsrat der Bundesrepublik, - ungewoehnlicher beruflicher Werdegang: Klaus TERFLOTH war schon 1953 der juengste Besucher der "Ausbildungsstaette des Auswaertigen Amtes in Speyer", dann 1955 der juengste Attaché (Dienst in Amman, Jordanien) und schließlich 1958 der juengste Konsul im Diplomatischen Dienst der Bundesrepublik.
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      Unter der Ueberschrift "Erlaeutert Genschers Aussenpolitik" berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 9.8.1975 u.a. ueber ihn: "Zwei Jahre in Rangun waren dem neuen Sprecher des Auswaertigen Amtes, Klaus TERFLOTH, eigentlich etwas wenig.
      Dem Botschafter der Bundesrepublik hat es in Burma gut gefallen.
      ... Fast zehn seiner bisher 46 Lebensjahre hat der promovierte Jurist in Asien verbracht... Doch ist er dem Ruf des Aussenministers gern gefolgt und hat die Nachfolge Ruediger PACHELBELs uebernommen, der jetzt Bonn in Beirut vertritt ... Irgendwann ... moechte er wieder hinaus; am liebsten abermals nach Ost- oder Suedostasien. Er haelt jedoch ein ausgewogenes Verhaeltnis von Inlands- und Auslandstaetigkeit bei Diplomaten fuer notwendig; deshalb ist er ohne Vorbehalt wieder nach Bonn gekommen, wo er zwischen seinen Missionen in Amman, Hongkong, Kuala Lumpur, Luanda, Bruessel und Rangun bereits insgesamt rund sechs Jahre taetig war. Einer Partei gehoert TERFLOTH nicht an. Er moechte keinen Posten durch ein Parteibuch erwerben, sagt er."
      (Es folgten noch Botschafterposten in Tunesien, Pakistan, Finnland und Rumaenien.)
      Klaus TERFLOTH war verheiratet und hatte drei Kinder.
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      Unter dem Pseudonym Carolus FELTT schrieb er ein kunsthistorisches Buch mit dem Titel: "Das Land nannte Gott Erde". (1960)

  • Quellen 
    1. Stadtgymnasium Dortmund, Mitteilungen des Vereins ehemaliger Abiturienten, Nr. 65, XXXIV. Jahrgang, Juli 1960, Seite 32 links Stadtgymnasium Dortmund, Mitteilungen des Vereins ehemaliger Abiturienten, Nr. 96, IL. Jahrgang, Dezember 1975, Seite 15 rechts Wikipedia.