| Notizen |
- Mit 30 Jahren juengster Legationsrat der Bundesrepublik, - ungewoehnlicher beruflicher Werdegang: Klaus TERFLOTH war schon 1953 der juengste Besucher der "Ausbildungsstaette des Auswaertigen Amtes in Speyer", dann 1955 der juengste Attaché (Dienst in Amman, Jordanien) und schließlich 1958 der juengste Konsul im Diplomatischen Dienst der Bundesrepublik.
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Unter der Ueberschrift "Erlaeutert Genschers Aussenpolitik" berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 9.8.1975 u.a. ueber ihn: "Zwei Jahre in Rangun waren dem neuen Sprecher des Auswaertigen Amtes, Klaus TERFLOTH, eigentlich etwas wenig.
Dem Botschafter der Bundesrepublik hat es in Burma gut gefallen.
... Fast zehn seiner bisher 46 Lebensjahre hat der promovierte Jurist in Asien verbracht... Doch ist er dem Ruf des Aussenministers gern gefolgt und hat die Nachfolge Ruediger PACHELBELs uebernommen, der jetzt Bonn in Beirut vertritt ... Irgendwann ... moechte er wieder hinaus; am liebsten abermals nach Ost- oder Suedostasien. Er haelt jedoch ein ausgewogenes Verhaeltnis von Inlands- und Auslandstaetigkeit bei Diplomaten fuer notwendig; deshalb ist er ohne Vorbehalt wieder nach Bonn gekommen, wo er zwischen seinen Missionen in Amman, Hongkong, Kuala Lumpur, Luanda, Bruessel und Rangun bereits insgesamt rund sechs Jahre taetig war. Einer Partei gehoert TERFLOTH nicht an. Er moechte keinen Posten durch ein Parteibuch erwerben, sagt er."
(Es folgten noch Botschafterposten in Tunesien, Pakistan, Finnland und Rumaenien.)
Klaus TERFLOTH war verheiratet und hatte drei Kinder.
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Unter dem Pseudonym Carolus FELTT schrieb er ein kunsthistorisches Buch mit dem Titel: "Das Land nannte Gott Erde". (1960)
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